Zitate

25 / XVII
„Wie erbärmlich sieht das Antlitz der tödlichen Armut aus,
das unter Ächzen und Schmerzen entsteht,
doch wenn der Reichtum mit seinem strahlenden Blick
an uns Gefallen findet, hält uns jedermann für schön;
denn das Geld verleiht solchen Zauber und Charme,
dass selbst ein Gott dadurch zum Teufel wird,
und wenn er dann die Gestalt eines Bankiers annimmt,
schaufelt er nur noch Geld und noch mehr Geld.“
(Aus: Galicische Lieder, 1863)

„Eine blasse, schlanke Frau ging unter dem Schatten der Obstbäume mit einer gewissen betroffenen, teilnahmslosen Unachtsamkeit umher, so als ob ein fremder Gedanke durch all das, was sie umgab, irrend umherging und in der Ferne durch unbekannte und unzugängliche Regionen schweifte.“
(Aus: Die Tochter des Meeres, 1859)

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