Biographie

Marinehafen - Dársena de la marina - La Coruña
Marinehafen in La Coruña. Foto mit freundlicher Genehmigung von Santiago Pazos Ramos © 2009.

Von 1871 bis 1875 lebt Castro in La Coruña.

Nachdem Castro 1872 zum Ehrenmitglied der „Wohltätigkeits-gesellschaft der Galiciengebürtigen auf Havanna” ernannt wird, beginnt sie mit der Publikationsvorbereitung von Follas Novas.

Kopie des Buchdeckels Rosalia de Castros zweiter Gedichtsammlung auf Galicisch, „Follas Novas“ - „Junge Blätter“.
Kopie des Buchdeckels Rosalia de Castros zweiter Gedichtsammlung auf Galicisch, „Follas Novas“ – „Junge Blätter“.

1872 bringt sie auch die erweiterte zweite Auflage der Cantares Gallegos heraus. 1881 wird ein Jahr in dem Castro eine ganze Reihe von Texten veröffentlicht. Zusammen in einem Band kommen die Novelle tiefenpsychologischen Charakters El primer loco (Cuento extraño) – Der erste Wahnsinnige (Seltsame Erzählung) und die costumbristische Erzählung El Domingo de Ramos (Costumbres Gallegas)Der Palmsonntag (Galicische Sitten) heraus. Die ökologischen Auswirkungen des Raubbaus am Wald durch die Stahlindustrie stellt Castro mit Padrón y las inundaciones – Padrón und die Überschwemmungen literarisch in seine sozioökonomischen und historischen Zusammenhänge.

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